Pressemappe - PK02_Fazit        20/10/2012

10. Internationales Bergfilm-Festival Tegernsee vom 13. bis 21. Oktober 2012


Erfolg ist Auftrag für die Zukunft

Äußerst positive Reaktionen, einige Überraschungen und viel Arbeit für die Zukunft brachte das 10. Tegernseer Bergfilm-Festival dem Team um Festival-Direktor Michael Pause.

„Erwartet haben wir diese Entscheidung der Jury so natürlich nicht“, bestätigt der Direktor des Tegernseer Bergfilm-Festivals, Michael Pause, seine Überraschung nach der Bekanntgabe der Sieger. „Doch es ist ein mutiger Schritt, den wir durchaus begrüßen.“ Vor allem freue ihn, dass dadurch – abgesehen vom Inhalt der ausgezeichneten Filme – zwei weitere Botschaften übermittelt werden: „Zum einen stellt dies die Unabhängigkeit der Tegernseer Jury unter Beweis, was mir wichtig ist“, so Pause. „Und zum anderen zeigt es dem Publikum, dass in Tegernsee außergewöhnliche Produktionen gezeigt werden, die man sonst nirgends zu sehen bekommt.“ Dass hier, abgesehen davon, wunderschöne klassische Berg- und Naturfilme genügend Raum finden, wisse man ohnehin bereits. „Und diese Mischung werden wir auch künftig so beibehalten. Das Festival soll ja nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch einfach Spaß machen.“

Sichtlich Spaß macht es dem Direktor, nach Abschluss des 10. Bergfilm-Festivals ein Fazit zu ziehen: „Wir freuen uns über den riesigen Zuspruch, der in diesem Umfang nicht zu erhoffen war. Es zeigt uns, dass wir in den vergangenen Jahren viel gelernt, viel verbessert und vor allem bei der Zusammenstellung des Programms immer das richtige Gespür hatten.“ Sigi Menzel, dem künstlerisch-technischen Direktor des Festivals, ist vor allem eines positiv aufgefallen: „Dass so viele Filmer und Protagonisten die Chance nutzen hier zu sein und mit dem Publikum zu sprechen. Es ist ja äußerst selten der Fall, dass man diese Möglichkeit hat und sie begeistert beide Seiten.“

Für das Team ist dieser großartige Erfolg jedoch auch Auftrag: „Wir werden uns weiter auf das Thema Berg mit all seinen Facetten konzentrieren, weiter an der Technik arbeiten und unser Bergfilm-Festival so fortführen, wie wir es bis jetzt auf den Weg gebracht haben.“